Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
 
seit Jahrzehnten ist die Schillerstraße in Flüren Gesprächs- und Diskussionsgrundlage vieler Bürger. Mehrfach hat es schon Treffen vor Ort gegeben.
Eine viel zu eng angelegte Straße mitten durch den Ort, eine gestiegene Zahl an PKW, die unmittelbar vor den Häusern parken, und ein viel zu schmaler Gehweg, sind für Fußgänger, die Richtung Ortsmitte auf der Schillerstraße unterwegs sind, und auch wieder zurück Richtung Ruhrweg, kaum zu bewältigen.
 
Zu dem schmalen Gehweg, der auf einer Seite auch noch durch Garagenauffahrten, die schräg angelegt sind unterbrochen ist, kommt noch das Aufstellen der Rest-/Blaue-/bzw. Braune Mülltonnen sowie gelbe Säcke als Hindernis hinzu.
 
Für Frauen und Männer mit Kinderwagen und vor allem Menschen mit Rollator oder Rollstuhl eine nicht problemlos zu bewältigende Situation. Hier kommt es daher sehr häufig zu gefährlichen Momenten, wenn o.g. Mitmenschen auf die Straße ausweichen.
 
Die Verwaltung wurde seit Jahren schon mehrfach bemüht, eine Lösung zu finden.
Ein Umbau der Schillerstraße würde aber für die Anwohner und die Stadt Wesel einen erheblichen Kostenfaktor darstellen.
 
Unser Lösungsvorschlag ist bereits in Flüren an der Goethestraße, hin zum Flürener Weg, erfolgreich erprobt. Hier wurden Stufen durch eine barrierefreie Schräge mit leichtem Gefälle, durch die Auszubildenden des ASG, gebaut.
 
Diese Möglichkeit sehen wir an der Theodor-Heuss-Grundschule bis zur Turnhalle ebenfalls; dort befinden sich zurzeit noch Stufen. Somit bestünde die Möglichkeit, von der Altrheinstraße kommend, über den Schulhof in Richtung Markt, barrierefrei zu gehen, bzw. mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl zu fahren.
 
Wir bitten um umgehende Planung und Umsetzung unseres Antrages zum Wohle der Flürener Bürger.
 
Mit freundlichen Grüßen
 

Martin Lambert

Ratsmitglied

Jutta Radtke

Ratsmitglied

 

 

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

wir wurden von einigen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt in der letzten Zeit häufiger auf unleserliche, verblichene oder zugewachsene Verkehrs- und Hinweisschilder angesprochen. Dies betrifft nicht nur den Bereich der Innenstadt. Ebenfalls wurde uns diese Situation auch aus den Ortsteilen berichtet. Auch uns sind beispielsweise an den folgenden Stellen kaum lesbare Schilder aufgefallen:

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

der Betriebsausschuss hat in seiner Sitzung am 18.06.2015 beschlossen, die nächsten 6 freiwerdenden Stellen in der Grünflächenunterhaltung nicht mehr zu besetzen. Die Mitglieder der CDU-Fraktion werden immer wieder auf den Zustand von Grünflächen und Verkehrsinseln angesprochen. Aus Sicht der CDU muss etwas getan werden, damit sich die Stadt gerade im Hinblick auf Tourismus, Fremdenverkehr und Handel von einer besseren Seite zeigt. Der ASG soll darüber hinaus in die Lage versetzt werden, fertige Auszubildende an den Betrieb zu binden.
Da die Einsparung einer Stelle (Platzwart Auestadion) durch Standardsenkungen und Mitwirkungen der Sportvereine, erfolgreich umgesetzt wurde, möchte die CDU die Einsparung von 5 Stellen ab dem 01.01.2018 rückgängig machen. Gegenüber dem Wirtschaftsplanentwurf des ASG, der mit einem Überschuss in Höhe von 3.253 € abschließt, sind dazu in der Grünfläche 44.500 € höhere Personalkosten notwendig. Hierdurch würde allerdings ein negatives Betriebsergebnis entstehen.
 
· Daher beantragt die CDU sowohl die Erhöhung der Personalkosten in der Grünflächenunterhaltung, als auch Erhöhung des Betriebsentgeltes um 44.500 €.
· Darüber hinaus möge der Betriebsausschuss beschließen, den Einsparbeschluss vom 18.06.2015 in einer Größenordnung von 5 Stellen ab dem 01.01.2018 wieder rückgängig zu machen und die Stellen im Stellenplan des ASG zu belassen.
 
In diesem Thema erwarten wir eine große Einigkeit im Rat.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Linz                                             Wolfgang Lingk
Fraktionsvorsitzender                              Sprecher Betriebsausschuss
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

wir wurden bereits mehrmals von Anwohnern auf die verkehrsgefährdenden Zustände im Flamer Weg angesprochen.
Die Straße wird vermehrt als Abkürzung und Rennstrecke missbraucht. Auf diesen Missstand wurden wir sowohl von Eigentümern als auch von Mietern aufmerksam gemacht.
Wir beantragen das abgestufte Weseler Verfahren (zunächst Messung, danach Anbringen der Anzeigetafel und ggf. Einsatz des Radarwagens) einzusetzen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Reinhold Brands                       Sebastian Hense
Ratsmitglied                             stellv. Fraktionsvorsitzender
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

wir wurden von Vorstandsmitgliedern des Sportvereins Grün-Weiss Wesel Flüren e.V. darauf hingewiesen, dass im Flürener Waldstadion ein Bedarf an zusätzlichen Sitzgelegenheiten (Bänken) besteht. Es finden dort regelmäßig Veranstaltungen wie etwa Fußballspiele, Leichtathletikwettkämpfe und Großveranstaltungen wie der traditionelle Nikolaus Cross und Flürener Halbmarathon statt. Zu diesen Anlässen sind zum Teil mehrere hundert Athleten und Zuschauer vor Ort. Auch bei den regelmäßig stattfindenden Trainingseinheiten während der Woche, wären die zusätzlichen Sitzgelegenheiten wichtig, z.B. für die Eltern der Bambinigruppen.
Wir können dieses Anliegen aus eigener Erfahrung voll bestätigen und bitten Sie daher zeitnah dafür zu sorgen, dass dem Bedarf des Vereins entsprechend, zusätzliche feste Sitzgelegenheiten – mit Rückenlehne – installiert werden.

Mit freundlichen Grüßen
 
Jutta Radtke                           Martin Lambert
Ratsmitglied                           Ratsmitglied